Folge 23: "Jupp´s Waffe"
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Der nach
einem Schlaganfall halbseitig gelähmte ehemalige Polizist Karl
Reimer verbringt seinen Lebensabend in einem Pflegeheim. Dort wird er
nach einem Einbruch von den skrupellosen Verbrechern Harald Didier und
Peter Fuchs erschossen. Noch am Tatort zeigt sich Jupp ziemlich betroffen,
denn es stellt sich heraus, daß Reime und er jahrelang als Partner
zusammengearbeitet hatten.
Gino
hält SCHATZ die Waffe vor die Nase,
Didier
(Joachim Paul Assböck, r.) bedroht
SCHATZ
und Taube stoßen bei Recherchen bezüglich alter, von Reimer
und Jupp bearbeiteter Fälle, schnell auf die Akte Didier/Fuchs:
eine brutale Überfallserie, bei der über 2 Millionen Mark
erbeutet wurden, aber nur 250.000 Mark der Summe sichergestellt werden
konnten. Die beiden Gangster wurden damals zu vier Jahren Gefängnis
verurteilt, beteuerten aber immer wieder, daß ihnen das erbeutete
Geld geklaut worden sei.
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"Kreuzverhör"
auf dem Revier der SK KÖLSCH: Taube, Gino, Pohl
Es handelt sich zu Jupp´s Schrecken um seine eigene Waffe. Er gesteht seinem Kollegen Taube, daß er sie kurz zuvor illegal erworben hat, da er seit einiger Zeit bedroht wird: seinem Sohn Florian werde etwas zustoßen, wenn Jupp nicht eine gewisse Geldsumme zurückzahle. Jupp kann augenscheinlich nichts mit der Forderung anfangen. Durch Florian erfährt er aber wenigstens, daß Didier die spätere Mordwaffe von dem Jungen ausgehändigt bekam, als dieser sie seinen Freunden zeigen wollte... Jupp wird
die Tatsache, daß sein ehemaliger Kollege mit der von ihm illegal
erworbenen Waffe ermordet wurde, zum Verhängnis.
SCHATZ
in einer verhängnisvollen Situation: gefesselt im
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