Folge 36: "Gaudeamus igitur" (AT: "In vollem Wichs")



Der für den Kölner Verein „Schwarz-Gold“ turnende russische Spitzensportler Petschorna fällt während eines Leistungsvergleichs vom Reck und stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Wenig später stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Unfall handelte, sondern Petschorna vergiftet wurde. Die SK Kölsch ist mit einer Vielzahl sich gegenseitig widersprechender Spuren konfrontiert: Da ist zum einen der undurchsichtige Vorsitzende des Vereins, der Kunsthändler Bronner, der sich anscheinend nicht nur um die sportliche Förderung seiner russischen Schützlinge kümmert und nebenbei Kontakte zur Russenmafia pflegt. Petschornas Verbindung zu Wolfgang Hohenstett, Mitglied in der faschistischen Burschenschaft „Teutunia“ ist ein weiteres Rätsel. Aus Verzweiflung über den Tod seines Freundes versucht Sergej Wolkow, Petschornas Nachfolger bei Schwarz-Gold, die Aufklärung des Falls selber in die Hand zu nehmen und begibt sich dabei in tödliche Gefahr. Schließlich gelingt es unseren Helden, sich einen Weg durch das verwirrende Labyrinth aus Indizien und Vermutungen zu bahnen und den wahren Schuldigen an Petschorna´s Tod festzunehmen...

 

Bronner (Michael Tietz, r.) verfolgt Wolkows (Felix Klare, l.) Darbietung mit großem Interesse...

 

 

 

Der Turner Petschorna stirbt nach einem Sturz vom Reck - ein Fall
für SCHATZ und Taube, denn der Tod wurde durch Gift verursacht...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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