Folge 69: "Falsche Hoffnungen"
| Sarah Parker (Maria Vogt), noch keine 16 Jahre alt, wird tot und mit Verätzungen im Gesicht von Ihrer Mitbewohnerin Jana (Oona Devi Liebich) im Hinterhof gefunden.
Jana erzählt den Ermittlern, dass Sarah erst kürzlich über eine Radiodatingshow einen komischen Typen, Horst, kennen gelernt hat.
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SCHATZ,
die Pathologin und Falk sind erstmal geschockt, als sie die |
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SCHATZ und Falk suchen erstmal den Moderator Dante auf... |
Sie vermutet, dass Horst (Rüdiger Klink) etwas mit dem Angriff auf Ihre Freundin zu tun hat. Leider weiß sie nur den Vornamen... Nach Ermittlungen bei dem Radiosender und dem Moderator der Show, Dante (Bürger Lars Dietrich), wissen SCHATZ und Falk, dass es sich um Horst Stiegler handelt.
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Horst Stiegler wohnt mit seiner pflegebedürftigen Mutter zusammen und führt gemeinsam mit ihr eine Gerberei. Er ist erschüttert über den Tod von Sarah und beteuert, mit Ihrem Tod nichts zu tun zu haben. Als SCHATZ und Falk ihn davon in Kenntnis setzen, dass Sarah schwanger war, ist er entsetzt. Von ihm könne das Kind auf keinen Fall sein. Die Gerichtsmedizinerin eröffnet SCHATZ und Falk dann auch noch, dass Sarah gar nicht schwanger war. Warum hat sie dann aber diesen Teststreifen bei sich gehabt?
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... und versuchen, über ihn noch weitere Informationen zu erhalten |
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Gemeinsam
mit Jana Peters (Oona Devi Liebich, l.) versuchen SCHATZ, |
Nach umfangreichen Ermittlungen steht für unsere Helden fest, dass Sarah mit dem Teststreifen jemanden erpresst haben muss. Nur wen? Über Jana erfahren sie, dass Sarah Dante mit dem Teststreifen erpresst hat. Dante gibt dies nach langem Verhör auch zu, mit dem Mord habe er aber nichts zu tun. Die Spuren am Tatort führen unsere Ermittler dann auch wieder zu den Stieglers. Die Gerichtsmedizinerin hat inzwischen herausgefunden, dass die Säure, mit der Sarah angegriffen wurde, zum Felle gerben verwendet wird...
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| Im Hause
Stiegler kommt es dann auch noch zu einem äußerst dramatischen
Showdown, bei dem SCHATZ fast im Säurebad sein Ende findet... |
Ganz
schön verworren - aber auch im vorliegenden Fall zeigt die |
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